Hörmann-Tür für den Technikraum

Heute wurde unsere Hörmann-Tür für den Technikraum im Keller geliefert und montiert. Mit dem Monteur hatte ich einen Termin um 10 Uhr vereinbart. Da ich den Keller noch öffnen musste – und zwar komplett – und davon ausging, dass noch Wasser gesaugt und weg gepumpt werden muss, war ich ca. eine Stunde früher auf unserer Baustelle. Meine größte Sorge war, dass ich die beiden schweren Holzplatten über dem Treppenloch/Treppenauge nicht entfernt bekomme, weil sie fest gefroren sein könnten. Zum Glück hast sich das nicht (ganz) bewahrheitet. Mit leichter Gewalt ließen sie sich lösen und umklappen. Die »Stützbalken« für die Abdeckung musste ich ebenfalls entfernen, damit die Tür durch passte.

Fast pünktlich, mit kleiner (telefonisch angekündigter) Verspätung kam der Monteur mit unserer Tür auf dem Dach auf unserer Baustelle an. Ich war ganz froh darüber, da es noch wieder Wasser bzw. eine Art »Crushed-Eis« gab, das weg gesaugt werden musste. Um die Rutschgefahr auszuschließen, habe ich zusätzlich den Eingangsbereich großzügig mit Lavasplitt eingestreut (siehe Fotos).

Nachdem ich dem Monteur geholfen hatte, die Stahltür in den Keller zu wuchten, kümmerte er sich um die Montage. Ich hatte dadurch Zeit, bei phantastischem Sonnenschein und Himmel ein neues Panorama für unseren Baublog zu schießen. Das aktuelle Panorama besteht aus 7 Einzelfotos, die mit Photoshop zusammengerechnet und leicht überarbeitet wurden.

Wieder ein paar Fotos mit Kommentaren (nach dem Klick):

Damit steht jetzt den Versorgern im Prinzip – außer dem zur Zeit zu kalten Wetter nichts mehr im Weg. Die Tiefbaufirma Velten möchte, falls es irgendwie möglich ist, nächste Woche Mittwoch/Donnerstag die Kabeltrasse ausheben und unsere Anschlüsse legen. Dafür müsste es allerdings warm genug sein, so dass die Einfahrt auch wieder verdichtet werden kann. Am Freitag (10.02.) soll dann ja schon der erste Teil des Gerüstes für das Erdgeschoss aufgebaut werden.

Ein bisschen erstaunt war ich darüber, dass die Tür bisher nur mit einem Rostschutzlack »grundiert« ist und erst noch fertig lackiert werden muss. Damit hatte ich nicht gerechnet. Leider gab es noch einen kleinen Fehler: bestellt hatten wir die Tür mit Profilzylinder und drei Sicherheitsschlüsseln. Geliefert wurde jetzt ein einfaches Türschloss mit Bartschlüssel. Wir unserem Verkäufer bei Fassbender Tenten eine E-Mail geschickt und sind gespannt auf die Antwort. Insgesamt hat der Einbau sonst gut geklappt, der Monteur war sehr freundlich und hat mir noch ein paar gute Tipps gegeben (z. B. die Türdichtung erst nach Einzug und Lackierung einzubauen).

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Knecht-Keller: wie die Heinzelmännchen …

Irgendwann in den letzten Tagen haben die Mitarbeiter der Firma Knecht ein paar Nacharbeiten an unserem Keller erledigt.Ein bisschen erinnern sie uns manchmal an Heinzelmännchen, man sieht sie nicht, aber dann auf einmal sind besprochene Arbeiten erledigt …

Die bei der Kellerabnahme versprochenen Schalbretter lagen heute (überraschend) auf den Lichtschachtgittern. Zusätzlich hatten sie die Planen erneut an einigen Stellen wieder befestigt. Lange müssen die Planen ja nun nicht mehr halten. In zwei Wochen soll unser Bio-Solar-Haus schon weitestgehend stehen (zumindest als »Holzrohbau«) – irgendwie noch kaum vorstellbar.

So sehen die abgedeckten Lichtschächte jetzt aus:

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Verfüllen: vorerst fertig

Am Freitag (27.01.) gegen 13:30 Uhr sind die Mitarbeiter unserer GaLaBau-Firma Crämer & Wollweber mit den Verfüllungs- und Verdichtungsarbeiten fertig geworden. Mit dem Recycling-Material (RC-Material) wurde unsere Baugrube wieder bis ca. 20-30 cm unter Geländeoberkante verfüllt. In einigen Bereichen auch schon etwas höher, da dort eh Parkplätze oder Einfahrten geplant sind. Das RC-Material wurde – wie es sich gehört – lagenweise verdichtet. Unser Bio-Solar-Haus kann jetzt also kommen. Platz genug für Gerüst, Kran und Material sollten jetzt vorhanden sein.

Zur Erkerkragplatte (Eingang Firma/11com7) haben wir einen kleinen Weg anschütten lassen, so dass das »Haus« bzw. die Kellerdecke jetzt darüber leicht erreichbar ist.

Wieder ein paar Fotos mit Erklärungen in der Vollansicht (anklicken):

(Update 29.01.2012: Leider hatte es alle Beschreibungen bei den Bildern zerlegt; jetzt haben alle wieder den richtigen Text.)

Die Grenzbebauung, die uns so lange Sorgen bereitet hat ist freundlicherweise stehen geblieben. Von den Fotos her ist dort auch kein Schaden entstanden, zumindest keiner, den wir sehen könnten. Also die vielen Überlegungen und Planungen mit Statikern, Geologen und … scheinen sich gelohnt zu haben.

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Neues zu den Doyma-Dichtungen – Rettung in Sicht?

Bei uns hat sich heute Herr F. der Firma behse bzw. BTE Beton Trenntechnik aus Essen gemeldet. Die Anfrage war ihm von der Firma Doyma weiter geleitet worden und es ist der offizielle Servicepartner für den anliegenden Bereich.

Nach einem freundlichen Telefonat habe ich ihm ein paar Fotos und Informationen zur Baustelle und dem Keller per E-Mail gesendet. Er schlug noch vor, eine spezielle Doyma-Dichtung mit zwei Einlässen/Durchgängen für Strom und Telekommunikation zu verwenden. Da bei der Dichtung die beiden Leitungen nicht durch getrennte Rohre geführt werden (so wäre es bei einer Mehrsparteneinführung gewesen), ließ sich das nicht mit den Vorgaben der Versorger umsetzen. Also sollen es zwei Kernbohrungen mit zwei getrennten Dichtungen werden.

Am Nachmittag erhielt ich seinen Rückruf und ein mündliches Angebot, das mal unter meinen Erwartungen (die allerdings reine Spekulation waren) lag. Auch mal erfreulich. Das schriftliche Angebot sollen wir am Montag erhalten. Bisher passt es vom Gefühl her gut: der Kontakt war freundlich, kompetent und das Angebot erhielten wir innerhalb von einem halben Tag. Zusätzlich sollen die Arbeiter der Firma regelmäßig an Schulungen der Firma Doyma teilnehmen, so dass zu hoffen ist, der Einbau entsprechend fachgerecht erfolgt und die 25 Jahre Dichtheitsgarantie von Doyma gilt.

Als nächstes gilt es dann die verschiedenen Handwerker und den Tiefbauer der Versorger (von dem ich immer noch nichts gehört habe, trotz Rückruf-Bitten) zu koordinieren, damit das tatsächlich noch vor der Hausstellung klappt. Das wird noch ordentlich eng.

Auf meinem iPhone fand ich dann noch die Ansage des Handwerkers aus Rheinbach, der unsere Rufnummer von Fassbender Tenten erhalten hatte. Diesen werde ich morgen anrufen, am Telefon sprach er allerdings auch nur wieder von der »Kernbohrung«. Ich bin ja mal gespannt …

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Nachricht zur Straßensperrung für die Hausstellung

Für die Hausstellung haben wir, wie mit Bio-Solar-Haus und dem Zimmerei-Betrieb besprochen, eine Straßensperrung (bzw. Sondernutzung) vom 13.02. bis 16.02.2012 beantragt. Für Nicht-Rheinländer: das ist die Woche vor Karneval und der 16.02. ist der »Weiberfastnacht-Donnerstag«. Von der Verkäuferin der örtlichen Bäckerei hatten wir bereits erfahren, dass der Karnevalszug durch Rösberg am »Karnevalsfreitag« (17.02.) statt fände – durch die Bolliggasse, ginge dieser aber nicht. Wir waren erst mal so weit beruhigt, zumal der 16.02. von Herrn F. (Zimmerer) als »Sicherheitstag« eingeplant ist. Von Montag bis Mittwoch soll ab unserem Grundstück bis zur Kreuzung Hemmergasse nichts mehr gehen. Der Kran muss aufgestellt, Schwertransporter und Material müssen zum Haus transportiert werden. Zum Glück ist die Bolliggasse eine reine Anliegerstraße und unsere Nachbarn können ihre Häuser über die Proffgasse bzw. die Taunusstraße erreichen.

Gestern hatte ich den Antrag fertig ausgefüllt und mit einer Skizze versehen an die Stadt Bornheim per Fax und E-Mail gesendet. Bereits heute erhielt ich einen Rückruf der zuständigen Mitarbeiterin Frau W. Grundsätzlich hat freut sie sich, dass es mit dem Bauvorhaben weiter geht. Aber mit dem Termin hat sie »Bauchschmerzen«, aufgrund der Nähe zum Rösberger-Karnevalsumzug. Dieser geht zwar nicht durch »unsere« Bolliggasse, allerdings führt der Zugweg quasi drumherum durch die Eifelstraße, die Hemmergasse und Proffgasse. Zusätzlich muss davon ausgegangen werden, dass die Bolliggasse als Zuweg zum Zug genutzt werden wird. Falls wir garantieren könnten, dass am Freitag die Bolliggasse frei von Baufahrzeugen und Material wäre, könne der Sperrung voraussichtlich zugestimmt werden.

Aufgrund der derzeitigen Wetterprognosen, die einen Wintereinbruch für die ersten Februar-Wochen »vorhersehen« hatte sie Bedenken, falls es z. B. zu einer witterungsbedingten Verzögerung kommen sollte. Zusätzlich warnte sie davor, dass auch Maschinendefekte nicht auszuschließen sei. Ihr Vorschlag wäre es, den Baustart eine Woche nach hinten, also in die 8. KW zu verschieben. Zwar habe ich mich über den freundlichen Anruf von Frau W. gefreut. Direkt mit mir das Problem zu besprechen, finde ich klasse von einer Stadtverwaltung.

Das Problem: falls die Aufstellung zwischen dem 13. und 16.02. nicht klappen sollte – egal warum – muss trotzdem die Straße am 17.02. geräumt sein. Das Risiko, dass dort ansonsten etwas passiert, kann nicht durch uns getragen werden. Eine erneuter Antrag auf Straßensperrung benötigt dann allerdings wieder bis zu zwei Wochen. Eine blöde Situation: das Wetter und insbesondere die Zukunft sind einfach schlecht vorhersehbar.

Nach mehren Anrufen/Gesprächen mit unserem Bauleiter Herrn W. von Bio-Solar-Haus, Herrn F. und meiner Holden wurde klar, dass eine Verschiebung ohne es wenigstens versucht zu haben, allen Beteiligten nicht zusagt. Die Zeitpläne sind recht eng geknüpft und bereits etliche Personen und Firmen koordiniert. Meine Frau und ich haben uns eine Lösungsmöglichkeit überlegt, mit der Herr F. (Zimmerer) direkt einverstanden war. Morgen werde ich die mit Frau W. erörtern und dann hier berichten.

Bio-Solar-Haus und die Zimmerei habe ich allerdings per E-Mail informiert, dass am Freitag den 17.02.2012 die Bolliggasse nicht mehr zugestellt sein darf und entsprechend frei zu halten ist. Der Bauzaun um unser Grundstück soll so weit wie möglich geschlossen bleiben, damit es nicht zu Unfällen durch möglicherweise zu stark feiernde »Zaungäste« kommt.

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