Kelleraufbau Tag 3: Betonverguss der Wände und Decke

Hier noch der Nachtrag vom 23.12.2011, Vormittag:

Unser Prüfstatiker hatte am Abend des 22.12. noch die Bewehrung der Kellerdecke abgenommen, so dass am 23. der Beton kommen konnte. Unser Bauleiter Herr C. hatte es sogar noch geschafft, die Lieferung des Betons von 07:00 Uhr auf 10:00 Uhr zu verlegen.

Als wir an der Baustelle ankamen, war die Betonpumpe bereits fertig aufgebaut, der erste Betonmischer schon da und es wurde bereits gepumpt. Insgesamt kamen noch ein paar Betonmischer, allerdings war der Spaß schneller vorbei als gedacht. Wände und Decke waren recht schnell (ca. 1-2 Stunden) ausgefüllt, der Beton wurde mit einem Innenrüttler verdichtet, immer wieder per Laser vermessen und dann mit Hingabe glatt gestrichen.

Die restlichen Arbeiten, wie Schließen der letzten Dämmungslücken, Anbringen der Lichtkästen und Abschließen der Dichtungsarbeiten sollen jetzt wohl doch zwischen den Jahren durchgeführt werden. Der Wetterbericht ist günstig: es soll warm und trocken werden, so dass die Knecht-Bauarbeiter beschlossen haben, dann die Arbeit fortzusetzen.

Die Baustelle wurde im Anschluss noch aufgeräumt und der Keller mit Planen abgedeckt. Wir hatten noch eine kleine Weihnachtsüberraschung aus Pulsnitz für jeden der Bauarbeiter mit und verabschiedeten uns mit einem Weihnachtsgruß.

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Weihnachtskarten

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die freundlichen Grüße und Karten zu Weihnachten. Heute haben wir eine Karte unserer GaLaBau Firma Crämer & Wollweber und eine Karte mit Schoki *freu* von Bio-Solar-Haus. Vielen Dank dafür.

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Kelleraufbau Tag 2: Shietwetter und Decken-Bewehrung

Heute taten uns die Bauarbeiter der Firma Knecht wirklich leid. Bei knapp 7 bis 10 Grad und Dauer-(Fiesel-)Regen erstellten sie zu Dritt die Bewehrung für unseren Fertigkeller.

Ich war so gegen 10:30 Uhr auf der Baustelle, um die Absperrbaken zurück zum Stadtbetrieb Bornheim zu fahren. Wie angeboten, fuhr ein Mitarbeiter der Firma Knecht die Baken und Schilder mit deren Transport und mir zum Bauhof. Dort angekommen, wurde ich von einem Mitarbeiter angewiesen, die Baken und Schilder mit ihren Standfüßen in die große Halle zu stellen. Nach dem Abladen ging es dann zurück auf die Baustelle. Als kleines Dankeschön, hatte ich ein Blech mit Kuchenstücken zur Verpflegung und Stimmungsaufhellung mitgebracht. Ich hoffe, es hat geschmeckt. 🙂

Heute Nachmittag waren wir dann noch mal auf der Baustelle, nachdem ich die Holde von der Bahn und wir unseren Kleinen bei den Tageseltern abgeholt haben. Der Regen hatte leider noch nicht aufgehört – der hört wohl keinen Wetterbericht – aber die Stimmung schien etwas besser zu sein.

Unser Bauleiter, Herr C., erschien ebenfalls heute Vormittag auf der Baustelle, um den aktuellen Stand und die Stimmungslage abzufragen. Einig waren wir uns, dass wir die gestern aufgestellten Fundamentauflager nicht bestellt haben. Vermutlich sollen sie jetzt bleiben und werden nicht berechnet. Ob wir sie mal wirklich brauchen können, werden wir dann später sehen, wenn es mal zu dem Thema »Garage« kommt.

Da ich die Fotos von heute Vormittag leider unwiederbringlich vernichtet habe (die Speicherkarte in der Kamera zu formatieren, ohne die Fotos vorher kopiert zu haben, war einfach nicht gut*), gibt es heute nur ein Panorama vom Nachmittag:

Auch wenn der Keller schon recht fertig aussieht, ist die vollständige Deckenbewehrung wohl noch eine Menge Arbeit. Zumindest besseres Wetter hätten wir den Knecht-Mitarbeitern gewünscht. Links ist übrigens die Erkerkragplatte zu sehen, auf der später der Wintergarten und Firmeneingang gebaut wird.

Am Abend ist wohl noch ein Termin zur Abnahme des Stahls mit dem Prüfstatiker ausgemacht. Nach meinem aktuellen Wissensstand, soll morgen Früh der Beton kommen.

* Anmerkung: leider lassen sich die Fotos auch mit diverser Datenrettungssoftware nicht wieder herstellen. Zum Glück waren die jetzt aber auch nicht so wichtig. Die kleine Fujifilm, scheint auf jeden Fall die Speicherkarte sehr zuverlässig zu formatieren. Selbst Software, die sektorweise nach JPEG-Fragmenten sucht, war nicht erfolgreich.

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Kelleraufbau: Tag 1 Nachmittag

Hier noch ein Nachtrag des Stands am 21.12. um ca. 16:30 bis 17:30 Uhr. Die Mitarbeiter der Fertigkeller-Firma (Knecht) hatten bereits ganze Arbeit geleistet. Am Morgen existierte nur die Bodenplatte, am Nachmittag stand »quasi« der Keller.

Als ich gegen 16:30 auf der Baustelle eintraf wurden die letzten Deckenelemente gekrant. Ein Mitarbeiter arbeitete bei der Treppe etwas nach. Nachfolgend ein paar Fotos vom Nachmittag. Die schlechte Qualität liegt an der bereits stark einsetzenden Dämmerung, sorry.

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Kelleraufbau: »Dä Keller kütt«

Da heute das Wetter deutlich besser und sämtlicher Schnee weg getaut war, konnte heute die Lieferung und der Aufbau unseres Fertigkellers von Knecht begonnen werden. Um kurz nach 8 Uhr kam der Autokran und wurde »aufgebaut«. Zuerst wurde der LKW mit der Treppe abgeladen, der ja bereits gestern um unsere Baustelle kreiste. Danach kam dann schon der erste Innenlader mit den Fertigteilewänden und den Stahlträgern.

Auch der Bauleiter Herr C. war heute da. Mit ihm habe ich noch einige Kleinigkeiten besprochen. Für den Rücktransport der Absperrbaken bot mir Herr C. die Hilfe von Knecht an, so dass wir morgen nicht wieder einen Transporter mieten müssen. Einer seiner Mitarbeiter wird die Baken und Schilder dann mit dem Knecht-Transporter/-anhänger weg fahren. Zum Glück liegt der Bauhof ja recht nah bei uns. Dafür an dieser Stelle schon mal vielen Dank.

Zusätzlich haben wir besprochen, dass ich unsere Tiefbaufirma Schröder bitte, noch vor Weihnachten die drei anderen Böschungen per Plane abzuhängen und vor weiterer Witterung zu schützen. Das habe ich im Anschluss dann direkt telefonisch erledigt. Erfreulicherweise bekommt die Firma Schröder das auch noch hin und stimmt sich terminlich mit Knecht ab, damit sich keiner gegenseitig blockiert.

Mit eiskalten Füßen (zum Glück gibt’s Wärmflaschen) und vielen Fotos bin ich dann erst mal wieder zurück nach Bonn in die Agentur gefahren. Heute Nachmittag fahre ich noch mal rüber. Vermutlich wird es dann schon viel mehr wie ein Keller aussehen.

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